Yoga zu Hause ist eine feine Sache: Wann du willst, was du willst, wie lange du willst… So viel Flexibilität kann aber auch überfordern. Damit dir das nicht passiert, lies meine 3 Tipps.
Inhalt
Mach Termine mit dir
Ich habe viele Kollegen, die sich nach der Arbeit erst einmal auf das Sofa knallen und den Fernseher einschalten. Und dann… richtig: Sie kriegen den Hintern nicht mehr hoch. Damit dir das nicht passiert, gehst du entweder direkt auf die Matte du nimmst dir feste Zeiten vor. Denk dran: Das ist deine „heilige Yoga-Zeit“. Trage dir das ruhig in deinem Kalender ein. Eine alte Vertriebsweisheit besagt: Termine, die nicht im Kalender stehen, finden nicht statt. Nimm dir jedoch nicht zu viel vor. Trage lieber 2x45min ein als einmal 90min. Ob das am Morgen oder am Abend ist, ist egal. Yoga am Morgen bereitet doch auf die Stürme des Tages vor, mit Yoga am Abend kannst du abschalten und den Tag verarbeiten. Beides hat seinen Charme.
Überzeugung fürs Morgen-Yoga gebraucht? Bitte, hier kommt der Blogpost: „Yoga am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen“.
Nutze Hilfsmittel und höre auf dich
Wenn du weniger geübt bist, lege deine Sequenz vorher fest. Wäre ja schade, wenn du achselzuckend auf der Matte sitzt bzw. stehst. Tipps und Anregungen findest du in Büchern und Zeitschriften. Meine Lieblingszeitschrift für kreative Sequenzen ist das amerikanische Yoga-Journal, allerdings sind nicht alle für Anfänger geeignet.
Du kannst auch deinen Yoga-Lehrer um Rat fragen. Es lohnt sich, in eine Privatstunde zu investieren und zusammen mit ihm eine passende Sequenz zusammenzustellen.
Oder aber du nutzt DVDs oder Yoga-Portale. Wenn du dich dafür entscheidest, ist es wichtig, dass du immer bei dir bleibst und auf dich hörst. Wenn etwas zu schwierig ist, mache eine einfachere Variante oder entspanne kurz im Kind.
Du musst ja auch nicht die ganze Stunde vom Band machen. Ich nutze gerne mal geführte Meditationen oder Yoga Nidra, mache die Asanas und Pranayama aber meistens ohne „virtuellen Lehrer“.
A propos Atemübungen: Die gehören für mich immer dazu. Sie sind so einfach zu machen und haben so viel positive Effekte – weglassen zwecklos!
Mehr zu den Atemübungen erfährst du im Blogpost „Pranayama: Alles zu Atemübungen im Yoga“.
Mach es dir gemütlich
Termin ist eingetragen, Sequenz ist organisiert… Nichts wie los! Suche dir ein gemütliches Plätzchen für dein Yoga zu Hause. Lege dir alles bereit, auch wenn du dann vielleicht nicht alle Hilfsmittel brauchst. Lieber zu viel um deine Matte liegen haben als während der Praxis aufstehen müssen. Leg ruhig entspannende Musik auf, während du dich einrichtest. Das bringt dich schon einmal in Stimmung. Zünde dir eine Kerze an, lege dir yogische Dekoration zurecht und mach es dir gemütlich. Und vor allem: Sorge dafür, dass dich niemand stört und verbanne dein Smartphone aus dem Zimmer.
Im Blogpost „Die kleine Yoga-Oase für daheim“ findest du ein paar Ideen für die Gestaltung deines Yoga-Platzes daheim.
Fazit: Heimyoga ist wunderbar! Yoga zu Hause ist für mich Magie, die jeder organisieren kann.
Hi, ich bin Katharina!
Schön, dass du den Weg auf meinen Blog gefunden hast. Ich bin Yogalehrerin, Mama und kreativer Kopf. Ich unterstütze dich mit Yoga auf dem Weg zu Energie & Lebensfreude: alltagstauglich, fundiert, wirksam. Keine fancy Verrenkungen an hippen Stränden – bei mir erwartet dich fundiertes und seriöses Yoga. Wenn ich nicht auf der Matte bin, mache ich Musik oder schwimme.
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